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Hinweis: Wenn es Ihnen schwer fällt die Dämmungskosten zu schätzen können Sie auch den Dämmung Nord Kostenrechner nutzen für eine erste Abschätzung.

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Die beste Förderung für Ihre Einblasdämmung

Unsere Empfehlung: Förderung über Einkommenssteuer §35c EStG

- Wie hoch die Förderung: Es werden 20% der gesamten Projektkosten bis zu einem Volumen von 40.000€ über drei Jahre gefördert

- Warum die beste Förderung: Sie brauchen keine Kosten für den Energieberater und sind nicht davon abhängig, ob die Bundesregierung Förderungen über die BAFA einstellt. Weiterhin liegt die BAFA Förderung nur bei 15% ohne iSFP.

- Was muss gemacht werden für Förderung: Sie benötigen keine Mindestdämmung. Jeder zugelassene Dämmstoff mit einem WLS von 035 und besser wird gefördert. Die Rechnung zusammen mit dem Steuerberater bei der Steuererklärung einreichen. Wenn Ihr Steuerberater das System nicht kennt, fragen Sie uns und wir helfen gerne weiter.


Die Alternative: Förderung über die BAFA

- Wie hoch ist die Förderung: Die BAFA-Förderung deckt 15% Ihrer gesamten Kosten für die Dämmung der Fassadee, einschließlich Arbeitsstunden und Materialaufwand. Zusätzlich können weitere 5% gefördert werden, wenn ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) vorliegt.

- Warum nur die Alternative: 1) Die BAFA bearbeitet Anträge teilweise sehr langsam, sodass es sein kann, dass Sie mehrere Monate warten müssen, bis die Bewilligung durch ist und die Dämmung in Auftrag gegeben werden kann und 2) Die Kosten für den Energieberater stehen gegen die Förderung, sodass am Ende weniger gefördert wird als bei der Einkommensteuer nach § 35c.

- Was muss gemacht werden für Förderung: Zunächsteinmal benötigen Sie einen Energieberater. Wir können Ihnen hier gut weiterhelfen, rufen Sie uns gerne an unter 040 524 791010 für eine Empfehlung. Auch hier benötigen Sie keine Mindestdämmung, wenn Sie den richtigen Dämmstoff nutzen. Auftrag bestätigen mit aufschiebender Bedingung mit Dämmung vom zertifizierten Fachunternehmen. Dann mit Energieberater zusammen den Antrag stellen und/ oder einen iSFP.


Wenn Sie einen Kredit möchten 

1. Möglichkeit KfW-Förderkredit 261: Dieser bietet eine Finanzierungsmöglichkeit für die energetische Sanierung Ihres Hauses mit günstigen Konditionen mit Blick auf die Zinssätze und Tilgungszuschüssen zwischen 5% und 45%. Hierfür müssen aber die Bedingungen für ein Energieeffizienzhaus erfüllt werden. Das heißt nach den Sanierungsmaßnahmen muss ein bestimmter Standard erfüllt werden. Für Details wenden Sie sich bitte an unseren Kundendienst unter der Nummer 040 524 791010.

2. Möglichkeit KfW-Ergänzungskredit: Dieser Kredit kann zusätzlich zur BAFA-Zuschussförderung genutzt werden und bietet bis zu 120.000 Euro pro Wohneinheit mit Zinsverbilligung für einkommensschwächere Haushalte. Der Ergänzungs­kredit kann daher nur zusätzlich zu einer Zuschuss­förderung der KfW und/oder des Bundes­amtes für Wirt­schaft und Ausfuhr­kontrolle (BAFA), die nach den ab 1. Januar 2024 geltenden neuen Förder­bedingungen der Richtlinie „Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen“ (BEG EM) erteilt wurden, beantragt werden.

Was muss gemacht werden für die Kredite: Die Kredite müssen Sie zusammen mit Ihrer Hausbank beantragen.


  • Dämmung vom Meister

  • Kostenlose Hausinspektion

  • Gutes Preis-Leistungsverhältnis

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Die beste Förderung für Ihre WDVS Dämmung

Unsere Empfehlung: Förderung über Einkommenssteuer §35c EStG

- Wie hoch die Förderung: Es werden 20% der gesamten Projektkosten bis zu einem Volumen von 40.000€ über drei Jahre gefördert

- Warum die beste Förderung: Sie brauchen keine Kosten für den Energieberater und sind nicht davon abhängig, ob die Bundesregierung Förderungen über die BAFA einstellt. Weiterhin liegt die BAFA Förderung nur bei 15% ohne iSFP.

- Was muss gemacht werden für Förderung: Sie müssen mit Ihrer Dämmung mindestens einen U-Wert von 0,20 W/(m² K) erreichen. Dies ist meistens ab 16 cm der Fall. Danach müssen Sie ie Rechnung zusammen mit dem Steuerberater bei der Steuererklärung einreichen. Wenn Ihr Steuerberater das System nicht kennt, fragen Sie uns und wir helfen gerne weiter.

- Achtung! Wenn Sie für einen vergünstigten Kredit eh einen BAFA Antrag benötigen und eventuell sogar einen iSFP dann würden wir die Alternative empfehlen.


Die Alternative: Förderung über die BAFA

- Wie hoch ist die Förderung: Die BAFA-Förderung deckt 15% Ihrer gesamten Kosten für die Dämmung der Fassadee, einschließlich Arbeitsstunden und Materialaufwand. Zusätzlich können weitere 5% gefördert werden, wenn ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) vorliegt.

- Warum nur die Alternative: 1) Die BAFA bearbeitet Anträge teilweise sehr langsam, sodass es sein kann, dass Sie mehrere Monate warten müssen, bis die Bewilligung durch ist und die Dämmung in Auftrag gegeben werden kann und 2) Die Kosten für den Energieberater stehen gegen die Förderung, sodass am Ende weniger gefördert wird als bei der Einkommensteuer nach § 35c.

- Was muss gemacht werden für Förderung: Zunächsteinmal benötigen Sie einen Energieberater. Wir können Ihnen hier gut weiterhelfen, rufen Sie uns gerne an unter 040 524 791010 für eine Empfehlung. Sie müssen mit Ihrer Dämmung mindestens einen U-Wert von 0,20 W/(m² K) erreichen. Dies ist meistens ab 16 cm der Fall. Um die Förderung zu bekommen, müssen Sie den Auftrag bestätigen mit aufschiebender Bedingung mit Dämmung vom zertifizierten Fachunternehmen. Dann mit Energieberater zusammen den Antrag stellen und/ oder einen iSFP.

Wenn Sie die Mindestdämmung nicht erreichen: Absetzen der Handwerkerstunden über EStG

- Wie hoch ist die Förderung: Es werden 20% der Arbeitskosten gefördert, jedoch nicht die Materialkosten. Die maximale Steuerermäßigung beträgt 1.200€ pro Jahr. In der Regel kann man davon ausgehen, dass etwa die Hälfte der Gesamtkosten eines Dämmauftrags auf Arbeitszeit entfällt, was einer Förderung von etwa 10% der Gesamtkosten entspricht.

- Nachteile: Die mit Abstand kleinste Förderung, da nur die Arbeitszeit zu einem bestimmten Limit eingereicht werden kann und Sie können, wenn die Summe abgerufen wurde in diesem Jahr keine weiteren Leistungen einreichen.

- Was muss gemacht werden für Förderung: Verlangen Sie eine Rechnung, die die Kosten getrennt nach Material und Arbeitsstunden ausweist. Die Rechnung zusammen mit dem Steuerberater bei der Steuererklärung einreichen. Wenn Ihr Steuerberater das System nicht kennt, fragen Sie uns und wir helfen gerne weiter.

Wenn Sie einen Kredit möchten 

1. Möglichkeit KfW-Förderkredit 261: Dieser bietet eine Finanzierungsmöglichkeit für die energetische Sanierung Ihres Hauses mit günstigen Konditionen mit Blick auf die Zinssätze und Tilgungszuschüssen zwischen 5% und 45%. Hierfür müssen aber die Bedingungen für ein Energieeffizienzhaus erfüllt werden. Das heißt nach den Sanierungsmaßnahmen muss ein bestimmter Standard erfüllt werden. Für Details wenden Sie sich bitte an unseren Kundendienst unter der Nummer 040 524 791010.

2. Möglichkeit KfW-Ergänzungskredit: Dieser Kredit kann zusätzlich zur BAFA-Zuschussförderung genutzt werden und bietet bis zu 120.000 Euro pro Wohneinheit mit Zinsverbilligung für einkommensschwächere Haushalte. Der Ergänzungs­kredit kann daher nur zusätzlich zu einer Zuschuss­förderung der KfW und/oder des Bundes­amtes für Wirt­schaft und Ausfuhr­kontrolle (BAFA), die nach den ab 1. Januar 2024 geltenden neuen Förder­bedingungen der Richtlinie „Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen“ (BEG EM) erteilt wurden, beantragt werden.

Was muss gemacht werden für die Kredite: Die Kredite müssen Sie zusammen mit Ihrer Hausbank beantragen.


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Die beste Förderung für Ihre Dachbodendämmung

Unsere Empfehlung: Förderung über Einkommenssteuer §35c EStG

- Wie hoch die Förderung: Es werden 20% der gesamten Projektkosten bis zu einem Volumen von 40.000€ über drei Jahre gefördert

- Warum die beste Förderung: Sie brauchen keine Kosten für den Energieberater und sind nicht davon abhängig, ob die Bundesregierung Förderungen über die BAFA einstellt. Weiterhin liegt die BAFA Förderung nur bei 15% ohne iSFP.

- Was muss gemacht werden für Förderung: Sie müssen mit Ihrer Dämmung mindestens einen U-Wert von 0,14 W/(m² K) erreichen. Dies ist meistens ab 25 cm der Fall. Danach müssen Sie ie Rechnung zusammen mit dem Steuerberater bei der Steuererklärung einreichen. Wenn Ihr Steuerberater das System nicht kennt, fragen Sie uns und wir helfen gerne weiter.

- Achtung! Wenn Sie für einen vergünstigten Kredit eh einen BAFA Antrag benötigen und eventuell sogar einen iSFP dann würden wir die Alternative empfehlen.


Die Alternative: Förderung über die BAFA

- Wie hoch ist die Förderung: Die BAFA-Förderung deckt 15% Ihrer gesamten Kosten für die Dämmung der Fassadee, einschließlich Arbeitsstunden und Materialaufwand. Zusätzlich können weitere 5% gefördert werden, wenn ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) vorliegt.

- Warum nur die Alternative: 1) Die BAFA bearbeitet Anträge teilweise sehr langsam, sodass es sein kann, dass Sie mehrere Monate warten müssen, bis die Bewilligung durch ist und die Dämmung in Auftrag gegeben werden kann und 2) Die Kosten für den Energieberater stehen gegen die Förderung, sodass am Ende weniger gefördert wird als bei der Einkommensteuer nach § 35c.

- Was muss gemacht werden für Förderung: Zunächsteinmal benötigen Sie einen Energieberater. Wir können Ihnen hier gut weiterhelfen, rufen Sie uns gerne an unter 040 524 791010 für eine Empfehlung. Sie müssen mit Ihrer Dämmung mindestens einen U-Wert von 0,14 W/(m² K) erreichen. Dies ist meistens ab 25 cm der Fall. Um die Förderung zu bekommen, müssen Sie den Auftrag bestätigen mit aufschiebender Bedingung mit Dämmung vom zertifizierten Fachunternehmen. Dann mit Energieberater zusammen den Antrag stellen und/ oder einen iSFP.

Wenn Sie die Mindestdämmung nicht erreichen: Absetzen der Handwerkerstunden über EStG

- Wie hoch ist die Förderung: Es werden 20% der Arbeitskosten gefördert, jedoch nicht die Materialkosten. Die maximale Steuerermäßigung beträgt 1.200€ pro Jahr. In der Regel kann man davon ausgehen, dass etwa die Hälfte der Gesamtkosten eines Dämmauftrags auf Arbeitszeit entfällt, was einer Förderung von etwa 10% der Gesamtkosten entspricht.

- Nachteile: Die mit Abstand kleinste Förderung, da nur die Arbeitszeit zu einem bestimmten Limit eingereicht werden kann und Sie können, wenn die Summe abgerufen wurde in diesem Jahr keine weiteren Leistungen einreichen.

- Was muss gemacht werden für Förderung: Verlangen Sie eine Rechnung, die die Kosten getrennt nach Material und Arbeitsstunden ausweist. Die Rechnung zusammen mit dem Steuerberater bei der Steuererklärung einreichen. Wenn Ihr Steuerberater das System nicht kennt, fragen Sie uns und wir helfen gerne weiter.

Wenn Sie einen Kredit möchten 

1. Möglichkeit KfW-Förderkredit 261: Dieser bietet eine Finanzierungsmöglichkeit für die energetische Sanierung Ihres Hauses mit günstigen Konditionen mit Blick auf die Zinssätze und Tilgungszuschüssen zwischen 5% und 45%. Hierfür müssen aber die Bedingungen für ein Energieeffizienzhaus erfüllt werden. Das heißt nach den Sanierungsmaßnahmen muss ein bestimmter Standard erfüllt werden. Für Details wenden Sie sich bitte an unseren Kundendienst unter der Nummer 040 524 791010.

2. Möglichkeit KfW-Ergänzungskredit: Dieser Kredit kann zusätzlich zur BAFA-Zuschussförderung genutzt werden und bietet bis zu 120.000 Euro pro Wohneinheit mit Zinsverbilligung für einkommensschwächere Haushalte. Der Ergänzungs­kredit kann daher nur zusätzlich zu einer Zuschuss­förderung der KfW und/oder des Bundes­amtes für Wirt­schaft und Ausfuhr­kontrolle (BAFA), die nach den ab 1. Januar 2024 geltenden neuen Förder­bedingungen der Richtlinie „Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen“ (BEG EM) erteilt wurden, beantragt werden.

Was muss gemacht werden für die Kredite: Die Kredite müssen Sie zusammen mit Ihrer Hausbank beantragen.


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Haben Sie einen Dachsparrenbreite von ca. 25cm oder planen Sie das Dach aufzusparren?

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- Wie hoch die Förderung: Es werden 20% der gesamten Projektkosten bis zu einem Volumen von 40.000€ über drei Jahre gefördert

- Warum die beste Förderung: Sie brauchen keine Kosten für den Energieberater und sind nicht davon abhängig, ob die Bundesregierung Förderungen über die BAFA einstellt. Weiterhin liegt die BAFA Förderung nur bei 15% ohne iSFP.

- Was muss gemacht werden für Förderung: Sie müssen mit Ihrer Dämmung mindestens einen U-Wert von 0,14 W/(m² K) erreichen. Dies ist meistens ab 25 cm der Fall. Danach müssen Sie ie Rechnung zusammen mit dem Steuerberater bei der Steuererklärung einreichen. Wenn Ihr Steuerberater das System nicht kennt, fragen Sie uns und wir helfen gerne weiter.

- Achtung! Wenn Sie für einen vergünstigten Kredit eh einen BAFA Antrag benötigen und eventuell sogar einen iSFP dann würden wir die Alternative empfehlen.


Die Alternative: Förderung über die BAFA

- Wie hoch ist die Förderung: Die BAFA-Förderung deckt 15% Ihrer gesamten Kosten für die Dämmung der Fassadee, einschließlich Arbeitsstunden und Materialaufwand. Zusätzlich können weitere 5% gefördert werden, wenn ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) vorliegt.

- Warum nur die Alternative: 1) Die BAFA bearbeitet Anträge teilweise sehr langsam, sodass es sein kann, dass Sie mehrere Monate warten müssen, bis die Bewilligung durch ist und die Dämmung in Auftrag gegeben werden kann und 2) Die Kosten für den Energieberater stehen gegen die Förderung, sodass am Ende weniger gefördert wird als bei der Einkommensteuer nach § 35c.

- Was muss gemacht werden für Förderung: Zunächsteinmal benötigen Sie einen Energieberater. Wir können Ihnen hier gut weiterhelfen, rufen Sie uns gerne an unter 040 524 791010 für eine Empfehlung. Sie müssen mit Ihrer Dämmung mindestens einen U-Wert von 0,14 W/(m² K) erreichen. Dies ist meistens ab 25 cm der Fall. Um die Förderung zu bekommen, müssen Sie den Auftrag bestätigen mit aufschiebender Bedingung mit Dämmung vom zertifizierten Fachunternehmen. Dann mit Energieberater zusammen den Antrag stellen und/ oder einen iSFP.

Wenn Sie die Mindestdämmung nicht erreichen: Absetzen der Handwerkerstunden über EStG

- Wie hoch ist die Förderung: Es werden 20% der Arbeitskosten gefördert, jedoch nicht die Materialkosten. Die maximale Steuerermäßigung beträgt 1.200€ pro Jahr. In der Regel kann man davon ausgehen, dass etwa die Hälfte der Gesamtkosten eines Dämmauftrags auf Arbeitszeit entfällt, was einer Förderung von etwa 10% der Gesamtkosten entspricht.

- Nachteile: Die mit Abstand kleinste Förderung, da nur die Arbeitszeit zu einem bestimmten Limit eingereicht werden kann und Sie können, wenn die Summe abgerufen wurde in diesem Jahr keine weiteren Leistungen einreichen.

- Was muss gemacht werden für Förderung: Verlangen Sie eine Rechnung, die die Kosten getrennt nach Material und Arbeitsstunden ausweist. Die Rechnung zusammen mit dem Steuerberater bei der Steuererklärung einreichen. Wenn Ihr Steuerberater das System nicht kennt, fragen Sie uns und wir helfen gerne weiter.

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1. Möglichkeit KfW-Förderkredit 261: Dieser bietet eine Finanzierungsmöglichkeit für die energetische Sanierung Ihres Hauses mit günstigen Konditionen mit Blick auf die Zinssätze und Tilgungszuschüssen zwischen 5% und 45%. Hierfür müssen aber die Bedingungen für ein Energieeffizienzhaus erfüllt werden. Das heißt nach den Sanierungsmaßnahmen muss ein bestimmter Standard erfüllt werden. Für Details wenden Sie sich bitte an unseren Kundendienst unter der Nummer 040 524 791010.

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Sie erreichen leider nicht die Mindeststandards für eine Förderung, daher bleibt nur eine Option:

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- Wie hoch ist die Förderung: Es werden 20% der Arbeitskosten gefördert, jedoch nicht die Materialkosten. Die maximale Steuerermäßigung beträgt 1.200€ pro Jahr. In der Regel kann man davon ausgehen, dass etwa die Hälfte der Gesamtkosten eines Dämmauftrags auf Arbeitszeit entfällt, was einer Förderung von etwa 10% der Gesamtkosten entspricht.

- Nachteile: Die mit Abstand kleinste Förderung, da nur die Arbeitszeit zu einem bestimmten Limit eingereicht werden kann und Sie können, wenn die Summe abgerufen wurde in diesem Jahr keine weiteren Leistungen einreichen.

- Was muss gemacht werden für Förderung: Verlangen Sie eine Rechnung, die die Kosten getrennt nach Material und Arbeitsstunden ausweist. Die Rechnung zusammen mit dem Steuerberater bei der Steuererklärung einreichen. Wenn Ihr Steuerberater das System nicht kennt, fragen Sie uns und wir helfen gerne weiter.

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- Wie hoch ist die Förderung: Die BAFA-Förderung deckt 15% Ihrer gesamten Kosten für die Dämmung der Fassadee, einschließlich Arbeitsstunden und Materialaufwand. Zusätzlich können weitere 5% gefördert werden, wenn ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) vorliegt.

- Warum nur die Alternative: 1) Die BAFA bearbeitet Anträge teilweise sehr langsam, sodass es sein kann, dass Sie mehrere Monate warten müssen, bis die Bewilligung durch ist und die Dämmung in Auftrag gegeben werden kann und 2) Die Kosten für den Energieberater stehen gegen die Förderung, sodass am Ende weniger gefördert wird als bei der Einkommensteuer nach § 35c.

- Was muss gemacht werden für Förderung: Zunächsteinmal benötigen Sie einen Energieberater. Wir können Ihnen hier gut weiterhelfen, rufen Sie uns gerne an unter 040 524 791010 für eine Empfehlung. Auch hier benötigen Sie keine Mindestdämmung, wenn Sie den richtigen Dämmstoff nutzen. Auftrag bestätigen mit aufschiebender Bedingung mit Dämmung vom zertifizierten Fachunternehmen. Dann mit Energieberater zusammen den Antrag stellen und/ oder einen iSFP.


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1. Möglichkeit KfW-Förderkredit 261: Dieser bietet eine Finanzierungsmöglichkeit für die energetische Sanierung Ihres Hauses mit günstigen Konditionen mit Blick auf die Zinssätze und Tilgungszuschüssen zwischen 5% und 45%. Hierfür müssen aber die Bedingungen für ein Energieeffizienzhaus erfüllt werden. Das heißt nach den Sanierungsmaßnahmen muss ein bestimmter Standard erfüllt werden. Für Details wenden Sie sich bitte an unseren Kundendienst unter der Nummer 040 524 791010.

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- Wie hoch ist die Förderung: Die BAFA-Förderung deckt 15% Ihrer gesamten Kosten für die Dämmung der Fassadee, einschließlich Arbeitsstunden und Materialaufwand. Zusätzlich können weitere 5% gefördert werden, wenn ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) vorliegt.

- Warum nur die Alternative: 1) Die BAFA bearbeitet Anträge teilweise sehr langsam, sodass es sein kann, dass Sie mehrere Monate warten müssen, bis die Bewilligung durch ist und die Dämmung in Auftrag gegeben werden kann und 2) Die Kosten für den Energieberater stehen gegen die Förderung, sodass am Ende weniger gefördert wird als bei der Einkommensteuer nach § 35c.

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- Wie hoch ist die Förderung: Die BAFA-Förderung deckt 15% Ihrer gesamten Kosten für die Dämmung der Fassadee, einschließlich Arbeitsstunden und Materialaufwand. Zusätzlich können weitere 5% gefördert werden, wenn ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) vorliegt.

- Warum nur die Alternative: 1) Die BAFA bearbeitet Anträge teilweise sehr langsam, sodass es sein kann, dass Sie mehrere Monate warten müssen, bis die Bewilligung durch ist und die Dämmung in Auftrag gegeben werden kann und 2) Die Kosten für den Energieberater stehen gegen die Förderung, sodass am Ende weniger gefördert wird als bei der Einkommensteuer nach § 35c.

- Was muss gemacht werden für Förderung: Zunächsteinmal benötigen Sie einen Energieberater. Wir können Ihnen hier gut weiterhelfen, rufen Sie uns gerne an unter 040 524 791010 für eine Empfehlung. Sie müssen mit Ihrer Dämmung mindestens einen U-Wert von 0,14 W/(m² K) erreichen. Dies ist meistens ab 25 cm der Fall. Um die Förderung zu bekommen, müssen Sie den Auftrag bestätigen mit aufschiebender Bedingung mit Dämmung vom zertifizierten Fachunternehmen. Dann mit Energieberater zusammen den Antrag stellen und/ oder einen iSFP.

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